Gudde Laune

Pand-ASTI-sche Ansichten

Wochenansichten KW 2, 3 und 4

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Titel für diese Wochen: Service an der Menschheit. Ich kümmer mich drum.
Die Wochen in der Kurzübersicht: Wichtig ist, dass man sich entscheidet, egal wie. Und deshalb entscheide ich mich dazu, die Entscheidung auf später zu vertagen.

This one goes out…
to all the Kassierer, die jeden Tag stundenlang einscannen und kassieren; to all the Bäckerverkäufer, Imbissverkäufer, Kellner etc. die nicht für ihre Zigarettenpausen bezahlt werden, sondern wirklich stundenlang versuchen, den Gast bzw. den Kunden bedienen und dabei freundlich bleiben. Man biete den Menschen hochkalorische Leckereien, die wollen sie haben und zwar schnell. Egal wie. Wartezeiten sind doof, selbst wenn man bei genauem Hinsehen erkennt, dass er nicht schneller geht! Die wollen was bekommen für ihr Geld, die wollen nicht erfahren, warum es vielleicht ein bisschen länger dauert. „Die soll sich halt mal beeilen.“ „Ich glaub, ich kann das besser als Du.“ Schön zu sehen, dass Studenten so bescheuert und asozial sein können. Und das ist also die geistige Elite von morgen? OMFG! Respekt an alle, die sowas 5 Tage die Woche machen und dann noch ein Leben lang. Für mich ist es nur eine kurze Überbrückung. Ist auch besser so, ich bin nämlich die unfreundlichste Servicekraft der Welt („KAUF DIR DAS NÄCHSTE MAL EIN VOLLKORNBRÖTCHEN!“).

Durststrecken
Ich werde die nächsten 2 bis 3 Monate vermutlich nichts in die Wirtschaftsankurbelei investieren können. Das müssen andere tun. Und da ich ja auch nicht mehr rauche, fällt von mir auch der Nikotin-Taler weg. Wird die Bundesrepublik das verkraften?

Let it be, let it be
Mein Hobby: Zitate von klugen (meist schon verstorbenen) Menschen sammeln und verkünden. Ja und die sind ja so k-l-u-k und sooo schön. Die gehen aber nicht in meine Hirse rein. Diese Hirsen-Plattitüde verwende ich ja öfters und jedes Mal wirkt es auf mich so albern. Aber es geht einfach nicht in meine Hirse. Ich weiß, was ich tun müsste, ich tu es aber nicht. Ich bin wie dieser Narr von dem die Bibel erzählt „“As a dog returneth to his vomit, so a fool returneth to his folly“. Ich entschuldige das Verhalten des Anderen, ich interpretiere farbenfroh und zu optimistisch, ich ersehne eine Wendung zum Positiven. It’s an everepic Story.

„Die Dinge loszulassen bedeutet nicht, sie loszuwerden.
Sie loslassen bedeutet, dass man sie sein lässt.“  (Jack Kornfield)

Nein, nein, nein…nein, nein, nein. Ich halt dran fest und geh dran kaputt. Traurig, aber wahr.

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