Gudde Laune

Pand-ASTI-sche Ansichten

Lake-Ansichten: Geschichten eines Bahnreisenden im Knotenpunkt vom Pott und Land

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„Dinslaken? Ich dachte, dass wär ganz woanders.“ Nein, Dinslaken ist ganz nah. Es grenzt südlich an Duisburg-Walsum und an Oberhausen und vereint in seinen 47,68 km² ein wenig Ruhrgebiet-Charme mit ländlichem Niederrhein-Flair. Besondere Bedeutung bekommt die Zugehörigkeit zum Kreis Wesel. Doch mehr dazu an anderer Stelle.Dinslaken hat knapp 72.000 Einwohner und einer von ihnen berichtet mir mindestens einmal die Woche von kuriosen, ärgerlichen und lustigen Dingen aus seiner Heimatstadt bzw. von seinem Weg dahin. Da hör ich ja immer gern auf. Bin ich doch ein Ruhrpott-Kind aus Duisburg. Geboren und geflitzt auf dem Kinderrad mit Stützrädern zwischen Kohle und Stahl. Solche geographischen Grenzerfahrungen sind mir fremd. Ich möchte diese Anekdoten nun gern hier im Blog teilen.
Einen besonderen Platz im Repertoire alltäglicher Wahnsinns-Geschichten nimmt natürlich die Bahn ein. Kein Wunder, prallen doch in Dinslaken zwei Verkehrsgemeinschaften aufeinander. Dinslaken gehört nicht mehr zum VRR, sondern zur VGN. Dinslaken, eine Schwellenidylle.

Also, immer wenn im Titel *“Lake“ auftaucht, dann gehts um die Erfahrungen des Dinslakeners.

*Lake: 12. Jh Ein Kastell wird gebaut und dann die erste Erwähnung in einer Urkunde als „Lake juxtaInstincfeld“ (Lake bei Hiesfeld)

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