Gudde Laune

Pand-ASTI-sche Ansichten

2008 – die Abrechnung ;)

| 4 Kommentare

Na, ob es so schlimm wird, das weiß ich noch nicht. Ich fang jetzt einfach mal an zu schreiben und werde einen ganz persönlichen Jahresrückblick geben. 2008 hatte alles zu bieten: schönes, trauriges, spannendes! 2008 war durch und durch intensiv. 2008 war mein wichtigstes Jahr (neben 1981 meinem Geburtsjahr).

Asti am Arsch

Aber sowas von. Der Knall kam im Frühjahr: Trennung! Da brach meine Asti-Welt zusammen. Tja, das passiert vielen. Dumm nur, dass dies zu meinen Hauptthemen gehört: Trennung, Abschied, Veränderung. Warum Hauptthemen? Weil das die Dinge sind, die mir am meisten Angst machen oder Angst gemacht haben. In 2008 kamen alle drei Themen in verschienden Varianten vor. Mal positiv, mal negativ. Ich bin jetzt 27 und seit 8 Monaten Single! Während ich im April noch dachte, das überleb ich  nicht (Ja, Dramatik liegt mir im Blut) finde ich das jetzt ziemlich gut. Seit ich 18 bin steckte ich ich irgendeiner Beziehung. Alleine sein? Undenkbar!


The Ende is the beginning is the end?

Der Schock im Frühjahr, das ganze Chaos und die Art und Weise der Trennung haben aber auch ihre Spuren hinterlassen. Es ist ein merkwürdiger Gefühlscockatil, der in ruhigen Momenten seine Wirkung entfaltet. Ich bin traurig, dann unheimlich wütend über die feige und bequemeArt, wie mit mir umgegangen wurde (Ja, moderne Kommunikationsmittel sind schon toll). Im nächsten Moment bin ich erleichtert, dann wieder verbittert. Und dann finde ich es einfach lächerlich, was man mir vorgeworfen hat und wie man mich genannt hat.

Es gibt ja immer zwei Versionen. Eigen-und Fremdwahrnehmung sind so eine Sache. Aber ich habe für mich erkannt, was mein Anteil daran war. Wie ich generell in zwischenmenschlichen Beziehungen ticke. Ich habe immer dazu geneigt, den anderen auf ein Podest zu stellen, mich angepasst, war lieb und brav. Aber dabei besteht die Gefahr, dass man zuviel der eigenen Verantwortung abgibt. Und wenn der andere diese Verantwortung aus welchen Gründen auch immer bereitweillig übernimmt, dann entsteht Druck. „Asti mach dies!“ „Asti tu das!“ Ja, auch wenns gut gemeint war. Aber Asti hat ihr eigenes Tempo. Asti entscheidet WAS, WANN und WIE sie es macht.

Letztendlich führte so ein Druck bei mir dazu, dass ich meine Grenzen mit aller Gewalt verteidigt habe, weil meine eigenen Bedürfnisse viel zu kurz kamen. Eigen- und Fremdwahrnehmung: für den anderen war ich nicht erwachsen genug. Ich selber dachte, es läuft immer besser in der Beziehung. Meine Grenzen hab ich mehr und mehr aufgezeigt. Dinge, die mir wichtig waren, habe ich angesprochen. Dumm nur, wenn der andere sich dadurch beschnitten fühlt und derjenige sein will, der meint, er hätte den Masterplan.

„In einer Beziehung ist es wie bei zwei Zügen: eine zeitlang fahren sie nebeneinander. Irgendwann wird eine Weiche umgestellt und beide setzen ihren Weg getrennt fort!“

Bei mir war es die Weiche, dass ich nicht länger, fremdbestimmt und nach dem Gutdünken eines anderen handeln wollte. Ich bin der Rollenverteilung entwachsen. Ich bin für mich gewachsen. Vorher anhänglich und angepasst, dabei aber auch unzufrieden, weil mir über meinen Kopf hinweg entschieden wurde. Und wenn der andere, dann noch gerne diese „Beschützer-Rolle“ annimmt, dann funktioniert das nicht.

Interessant, dass ich hinterher von unterschiedlichen Seiten gesagt bekam, dass sie immer den Eindruck hatten, ich würde erdrückt werden. Ja, ich hab mich erdrücken lassen. Wenn das Ego des einen zu groß ist, dann war da kein Platz für ein Asti-Ego. Zum Schluss habe ich einfach nicht mehr in das Schema-F gepasst.
Schema-F (in diesem Fall): anhängliche Frauen. Kleine Tuck-Tucks. Frauen, die es schwer haben, aufgrund ungerechter Umstände oder Zustände. Meist kränkelnd und sich nach Aufmerksamkeit sehnend. Anhängsel, die bereit sind den ganzen Fokus auf den Partner zu lenken. Die alles tun, damit der andere zufrieden ist, damit er einen liebt. Und dabei aber selber zu kurz kommen. Ego entweder nur in Ansätzen oder gar nicht vorhanden.
Man muss sich das mal vorstellen: mir wurde es „zum Vorwurf“ gemacht, dass ich ein bestimmten Film nicht auf DVD schauen wollte. Ich sollte 3 Stunden verschwenden für eine Film, den ich schon kannte und der mir nicht gefallen hat. Zumal der Film schon am Vortag geschaut wurde. Merkt euch das Mädels: „NEIN“ sagen darf man nicht! Man MUSS das mitmachen. Alles andere ist total asozial und schwierig und zickig. Frau auf gleicher Augenhöhe? Nein, das ging nicht, auch wenns gern nach außen verkündet wurde.

Ja, dieses Schema-F gab es vor mir und es wird auch nach mir weitergeführt (Groupie-Alaaaaaarm! LOL). Und wieso tangiert mich das noch? Ich weiß es selber nicht genau:
Vielleicht weil die Liebe so groß war? oder noch ist?
Weil die Liebe tragisch war?
Weil es aus der Rückschau von Anfang an zum Scheitern verurteilt war?
Weil es meine größte Angst bestätigt hat: ich wachse, werde eigenständig und werde dann verlassen?!
Weil es zu einer Zeit
begann, als ich durch und durch Schema F enstprach? Ein Zustand, der nicht repräsentativ für MICH war? Weil das Potenzial schon da war? Ja, es war da! Ich selber habe es verborgen und es hatte keinen Raum, um sich zu entfalten!
Aber vielleicht auch, weil da der Wunsch ist, wieder zu schrumpfen? Es kann ja durchaus wieder passieren, dass da jemand an meiner Seite irgendwann merkt: Nee, mit der Asti kann ich nichts anfangen. Ich bin der Mann, ICH erklär die Welt. Ugga,ugga. Keule schwing!

Man sagt:
„Wenn ein Kalenderjahr vorbei ist, wenn alles wieder von vorne beginnt, und man sich daran erinnert, dass man das schonmal alleine erlebt hat, dann wird es wieder ein Stück leichter!“
Na, da hab ich ja noch etwas Zeit vor mir.

Aber es ist schon seltsam. Am Anfang denkt man: Jetzt kann ich mir auch gleich die Kugel geben. Dann heilt die Wunde etwas, dann bricht sie durch dumme Zufälle wieder auf. Aber es geht. Nur dadurch verliert dieses Mysterium Liebe auch etwas an Glanz! Aber ich denke, das gehört auch zum Erwachsenwerden. Man merkt, wie vergänglich sowas ist und so schrecklich es auch erscheint: es wird besser. Warum tangiert es mich noch? Vielleicht weil ich mir selber „beweisen“ muss, wie toll es doch auch war. „Gut wars, wenns wehtut!“ Eine sehr bittere Aussage, die im Umkehrschluss auch total hirnrissig ist. (Jaja, ich weiß…Dramaqueen)


Ein wichtige Lektion, die ich aber wohl noch mehrmals durcharbeiten muss: bei sich selber bleiben. Das fällt mir noch schwer. Ich denke,ich kann Menschen recht gut einschätzen und sie mir gut erklären. Aber im Endeffekt, kann ich nur mir selber was gutes tun und schauen: was kann ich für mich tun?

„Gib mir die Gelassenheit Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
Gib mir den Mut Dinge zu ändern, die ich ändern kann.
Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!“


Meine Gänseblümchen und Maikäfer

In 2008 hab ich nicht nur tolle Möglichkeiten genutzt, sondern ich hab tolle Menschen kennengelernt, zB. die Gänseblümchen vom Campus-Radio 😉 oder die Mädels von der Kulturaffäre. Ich hab Freunde gewonnen, die mich mögen so wie ich bin. Ich muss mich nicht verstellen. Für sie bin ich das Asti mit all meinen Facetten. Und es ist erstaunlich, was man für eine Rückmeldung bekommt von Leuten, die mich erst seit ein paar Monaten kennen. Für sie bin ich selbstbewusst. Wenn ich von „früher“ erzähle, dann können sie das gar nicht glauben. Manchmal kann ich das auch nicht.

Asti:“ Ich weiß gar nicht wo das ganze Selbstvertrauen auf einmal herkommt?“
“ Ich frag mich eher, wo das die ganze Zeit gesteckt hat?“

Leider hab ich auch eine Freundin verloren. Wieder so ein Abschied. Vielleicht finden wir nochmal zusammen. Aber auch hier liegt es wohl daran, dass ich dem entwachsen bin. Wir leben in unterschiedlichen Welten. Ich hab meinen Weg gefunden, sie steckt noch auf Nebenpfaden fest.


Das Leben hat begonnen

Nach dem ersten Schock, dem Rückzug und der Starre fing MEIN Leben an. In ganz kleinen Etappen. Was hilft gegen Kummer? Der Austausch mit anderen und sich in das Leben stürzen! Kleinere Jobs zum Ablenken und Dinge endlich mal riskieren. Die Sache kam ins Rollen! Ein Nebenjob als Werkstudent mit einem Gehalt, für das andere Studenten zwei Jobs auf sich nehmen müssen. Das Campus-Radio als Spielwiese, um Konflikte zu meistern, um lernen, sich durchzuseten, um Verantwortung zu übernehmen. Die Kulturaffäre als Möglichkeit, um sich auszuprobieren, um Kontakte zu knüpfen.

Früher wollte Asti immer ins Archiv. Asti als Herrscherin über Akten und Dokumente. Das kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Ich will selber kreativ sein, will Projekte bearbeiten, will organisieren und schreiben. Das Nachrichten-Ressort bei CampusFm macht mir Spaß. Das positive Feedback nach den Workshops tut gut. Das Schreiben der Pressemitteilungen für die Konzerte der Kulturaffäre fällt mir leicht. Und wenn ich dann meine Pressemitteilung fast wortwörtlich in der Zeitung lese, dann kann ich das gar nicht glauben. Besonders stolz bin ich auf den Flyer.

Man mag denken, das sei ja nur ein Foto, auf dem ich sämtliche Gesichtsöffnungen aufreiße. Aber dieses Foto fasst meine ganze Entwicklung zusammen. Da hab ich mich mal getraut. Und die Resonanz war überwältigend. Ich wollte auch immer mal für die Zeitung schreiben. Aber ich dachte schon, den Zeitpunkt dazu hab ich verpasst. Wieso so pessimistisch denken? Es gibt keine verpassten Momente. Es gibt Zeitpunkte, die habe ich nicht genutzt, aber das Leben hält neue Möglichkeiten bereit. Und die Vorstellung, dass da Leute jeden Donnerstag sitzen und lesen, was ich geschrieben habe, dass ist für mich ein tolles Gefühl, eben weil ich früher immer so gehemmt war.

Aber von Hemmungen keine Spur! Ich liebe kurze Röcke mit Stiefel. Und ich bin zufrieden mit mir. Ein netter Nebeneffekt des ganzen Stresses war der knapp 10 Kilo Gewichtsverlust. :) Es gab Zeiten, da hab ich mich gequält und mein Tag war erfüllt von Kalorien und Essensplänen. Mitlerweile ist das vollkommen zur Nebensache geworden. Um sich darüber Gedanken zu machen bleibt überhaupt keine Zeit. Die Woche mit ihren 7 Tagen reicht nicht aus. Und die letzten Tage, an denen ich ein wenig Zeit und Muße hatte, die waren überhaupt nichts für mich. Ich hab Hummeln im Hintern. Will meine 20 Stunden montags und dienstags abarbeiten. Will mittwochs zur Uni und zum Radio und an den restlichen Tagen, die ganzen anderen Termine wahrnehmen.


2009

In 2009 geht es weiter mit den Veränderungen. Eine wichtige Begleitung wird wegfallen. Eine Begleitung, die mich unterstützt hat, die mir neue Sichtweisen ermöglicht hat, die mich aufgefangen hat. Zudem werde ich auch von zu Hause ausziehen. Diese Trennung von meinen Eltern wird mir schwerfallen. Dass dies ein heikles Thema ist, sieht man ja auch schon daran, dass ich immer noch zu Hause wohne. Aber es ist an der Zeit. Ich dachte immer, bevor ich ausziehe, muss sich das und noch bei meinen Eltern verändern. Nein! Ich weiß sie jetzt so zu nehmen, wie SIE sind. Meine Entwicklung hat lange Zeit stagniert, weil ich dachte, wenn ich wachse, dann trennt uns das. Und ja, manchmal merke ich, wie ich ihnen fremd erscheine. Wenn sie nicht begreifen, was ich da alles mache und wenn ich meinen eigenen Kopf habe. Aber meine Eltern würden mich nie „verlassen“. Sie geben mir das, wozu sie in der Lage sind. Ich hab nie verstanden, wieso es mir nicht leichter fällt,eben einfach zu gehen. Aber ich musste lernen, wie unser Dreieck funktioniert hat und wie es jetzt funktioniert. Es ist schließlich auch einfacher vom Tisch aufzustehen, wenn man satt ist.

Eine weitere Veränderung wird das Examen sein. Und dann? Das hat mir immer am meisten Angst gemacht: nicht zu wissen,was sein wird. In der Tat: ich weiß wirklich nicht, was danach sein wird. Vielleicht bekomme ich gleich einen Job. Vielleicht muss ich erst 30 Bewerbungen schreiben. Vielleicht fang ich auf freiberuflicher Basis was an. Vielleicht steh ich erstmal in der HartzIV-Schlange an. Vielleicht geh ich auch erstmal wieder putzen. Alles ist möglich. Das Leben bietet einem 1000 Möglichkeiten.

Zunächst freu ich mich aber auf die ganzen Dinge, die schon bald anfangen werden. Ich werd mich im Moderieren versuchen. Ich werde im Pressebereich bei der Kulturaffäre viele Texte schreiben. Ich werde für den dacapo-Blog (der Duisburger Philharmoniker) schreiben. Ich werde Nachrichten-Workshops geben (gegen Honorar!). Ich werde mein Bestes geben, damit dass CampusFM DAS Radio in Duisburg sein wird. :) Bis Mai laufen noch die Konzerte der Kulturaffäre im Hundertmeister. Bald fangen wir auch damit an, Konzepte für die Spielzeit 09/10 zu entwerfen. Vielleicht werde ich auch noch Nachhilfe geben oder irgendwas anderes auf Honorar-Basis machen. (Es gibt noch Wünsche. Ein Macbook wäre toll! Ein Sekretär für die Wohnung!!)

Das Asti-Netzwerk ist also ziemlich gewachsen. Und manchmal ist es auch nicht leicht, dass alles zu koordinieren. Schließlich wollen auch die ganzen Maikäfer und Gänseblümchen nicht vernachläsigt werden (Zu Weihnachten hab ich mir mal einen Moleskine Tageskalender gegönnt)

Tja, und bei all dem würde ein Mann ganz schön zu kurz kommen. Vielleicht läuft mir bald einer über den Weg. WANN, WER und WO? Keine Ahnung. Und hey! Ich bin Single, aber nicht solo. 😉 Ich such aber auch nicht extra. Ich komme wunderbar alleine zurecht. Und das ist bemerkenswert für mich.

„Das hört sich alles so an, als ob sie im Moment ziemlich glücklich sind?
Asti:“ Ja, aber es fehlt noch was. Ein Mann, der das Glück vervollständigt!“ (Allgemeines Gelächter)

Ich kann gar nicht glauben, dass ich das wirklich mal gesagt hab! Es wäre natürlich schön, jemanden zu haben, der mit einem kuschelt und dem man abends von dem anstrengenden und aufregenden Tag erzählen könnte. Aber es stimmt: Erst wenn man mit sich selbst im Reinen ist, kann eine Beziehung glücklich werden.

Und der Mann sollte auch eine starke Asti haben wollen! Asti sollte ihm auch mal die Show stehlen dürfen 😉 Er muss mir nicht erzählen, wo der Hammer hängt. Ich hab ein eigenes Köpfchen, mit einem intelligenten Verstand. Und ich geb auch mal Widerworte, weil ich Meinungen habe und sie vertrete.
Aber vor allem sollte der Mann nicht den Anspruch haben, als Alleinversorger und Alleinverantwortlicher aufzutreten. Ich werde weiterhin meine Entscheidungen in meinem eigenen Tempo treffen. Ich bin nicht mehr Schema F, ich bin eine Asti-Persönlichkeit. Aber vor allem bin ich das Asti, das endlich ein eigenes Leben hat. Ich bin kein besserer Mensch, aber ich bin ein Mensch mit mehr Lebensqualität, ohne lähmende Ängste, aber durchaus noch mit ganz „normalen“ Sorgen.

Silvester war es bei mir immer Sitte, kleine Zettel mit Wünschen an die Raketen zu kleben. Letztes Silvester hab ich das nicht getan. Ich hab keinen Zettel in die Luft gejagt mit: „Ich wünsche mir mehr Selbstbewusstsein!“ Ich habe letztes Jahr nicht darauf vertraut, dass da oben irgendwas diesen Wunsch abfängt und mir erfüllt. Ich hab es selber in die Hand genommen.

Ich bin gespannt, wie es dieses Silvester sein wird. Vielleicht wird auch alles wieder besonders stark hochkommen, aber das dachte ich vor meinem Geburtstag und vor Weihnachten auch. Ja, ich denke, ich bin ein sehr gefühlvoller Mensch. Ich lasse ALLE Gefühle intensiv zu. Das ist manchmal anstrengend, aber das macht alles noch etwas lebenswerter. Ich möchte dieses Silvester tanzen,tanzen,tanzen…mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Nov 2007 Nov 2008

November 2007                    November 2008            November 2009 ???

4 Kommentare

  1. oh! o_O

    ein beeindruckender text. gegen ende hatte ich ein wenig das gefühl, dass du dich mit projekten und arbeit zuschüttest, um ein paar leere stellen zu füllen, aber wenn du wirklich glücklich bist und es für dich „works“ dann ist dagegen wohl überhaupt nichts zu sagen oder einzuwenden. :)
    die unterschiede in den fotos sind wirklich krass.. o_O

    ich wünsch dir ein witziges silvester mit viel getanze. pass auf, dass die füße nicht anfangen zu qualmen. ansonsten musst du sie mit dem einen weinenden auge löschen. 😉

    derbste grüße aus meinem kopf, yennefa. 😀

  2. Ja, aber es stimmt auch. Ich hab immer von sowas geträumt. Und ich hab auch großen Nachholbedarf. Ich nehm alles mit, was ich kriegen kann. Und durch die ganze Arbeit vergeht die Zeit auch schneller. :)

    Ganz derbe Grüße zurück! Und auch Dir nen angenehmen Rutscht! 😉

  3. Ich komm ja gar nicht vor? 😉

    Wünsche Dir auf jeden Fall einen tollen Rutsch und viel Gesundheit und viel, viel Spass mit allem, was Du machst!

  4. Doch! Doch! Muss man genau lesen. Subtil, indirekt, u know! 😀

    Jaaaaaaaa, es gibt ein Asti-Feuerwerk und das ist….naaaa……grün!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.