Dehydriert, Füße lädiert, Yum Yum im Hundertmeister ausprobiert. Aber mal alles hübsch der Reihe nach.
Da ich schon öfters Vorwürfe über mich ergehen lassen musste, warum ich denn trotz meiner stolzen 25 Jahre immer noch ins Old Daddy gehe, habe ich gestern die Yum-Yum-Party ausprobiert, die einmal im Monat stattfindet. Yum-Yum klingt herrlich infantil, süß und nach viel Gudde- Laune- Potenzial. Was passiert nun da genau?
Die Herren Tand Williams und Max Mausser legen Mash-ups, also Bastard Pop auf. Und das machen sie wirklich gut. Ich bin vor ca. 4 Jahren auf dieses Prinzip gestoßen und zwar durch Too many DJs , hinter denen Soulwax stecken.
Musikalisch wird sich an allem vergriffen und es wird miteinander vermanscht, was auf den ersten Blick seltsam anmutet. Beispiel: Miss Elliot vs. George Michael “Get ur faith on” Der bekannteste Bastard dürfte wohl Kylie Minouge vs. New Order sein “Can´t get Blue Monday out of my Head” Ich bin im Internet auch auf ein Blog mit einer sehr umfangreichen Sammlung gestoßen, da lässt sich herrlich rumstöbern.
Zurück zur Yum-Yum-Party:
Es war gut besucht und sehr heiß. Sozusagen eine Affenhitze, gegen die auch das verteilte Wassereis nichts ausrichten konnte. Und es konnte schon gar nicht die Ausdruckstänzer davon abhalten, auf der dicht besiedelten Tanzfläche, mindestes 2 qm für ihr Flummi-Gehoppse zu beschlagnahmen.
Aber meine schmerzenden Füße sind ein Zeichen dafür, dass die Party gut war.
24. August 2007 um 11:08 Uhr
Hi Astid, übrigens: tolles Blog! Ich komm öfter hier vorbei. Wenn Du mal Lust aufs Daddy oder die nächste YumYum hast, ich bin dabei.
Güße,
Andrea
24. August 2007 um 11:08 Uhr
oops, da fehlte das “r”…
24. August 2007 um 16:03 Uhr
Huhu! Na, wenn ich das mal früher gewusst hätte. Letzte Yum Yum war am 18.8. und da hatte niemand Zeit
Und Daddy wird (mal wieder) renoviert. Bin gespannt!