Gudde Laune

Pand-ASTI-sche Ansichten

19. August 2011
von DasAsti
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Konsequenz – das Salz in der Suppe oder in der Wunde.

Es gibt Dinge, die kann man mir 10 Mal sagen. Es gibt Dinge, die muss man mir 20 Mal sagen, bevor ich überhaupt zugebe, das sie auf mich zutreffen könnten! Und dann gibt es die Dinge, die sind mir schon die ganze Zeit subtil bewusst, aber die volle Einsicht kommt erst, wenn ich sie selber merke. Das klingt so logisch wie dämlich.  Lies weiter!

5. Juni 2011
von DasAsti
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Das Wir wird

Ich staune immer wieder. Menschen wollen nicht alleine sein, sie wollen mit anderen zusammen sein, sie wollen nicht irgendwann alt und grau zu Hause sitzen. Und so gehen sie die unterschiedlichsten Verbindungen ein. Aber im Endeffekt macht das noch einsamer. Spätestens dann, wenns nicht klappt. Und dann geht das Ganze wieder irgendwann von vorne los. Kann man natürlich auch positiv sehen  i.S. von Entwicklung und so, man wächst ein Stückchen weiter und dann entwächst man aus der bestehenden Verbindung. Lies weiter!

19. März 2011
von DasAsti
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Stille Botschaften am stillen Örtchen – Raucherappell

Das Platzieren von bedeutenden Botschaften, Denkanstößen oder auch Parolen bekommt in unserer Reizüberflutungsgesellschaft eine entscheidende Rolle. Bunte Werbetafeln, Monitore, Blinkschriftzüge strapazieren die menschlichen Sinnsynapsen. Doch es gibt nach wie vor einen Ort im öffentlichen Raum, an dem der Mensch für sich ist, an dem er an sich ist, oder vielleicht auch nach Hegel an und für sich ist: das stille Örtchen. Lies weiter!

12. Februar 2011
von DasAsti
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Wochenansichten KW 5 und 6

Titel für diese Wochen: Danke für meine Arbeitsstelle, danke für jedes kleine Glück. Danke für alles Frohe, Helle und für die Musik.*
Die Wochen in der Übersicht: Unruhig schlafen, arbeiten, Wein, Recall, Lena, Model-WG, große Emotionen, wirre Träume, tolle Ideen, zu wenig Zeit. That’s it.

*Strophe 3, „Danke für diesen guten Morgen“

5. Januar 2011
von DasAsti
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Nichtraucher WTF!

Oh Gott, ich gehör jetzt zu der bekloppten Bevölkerungsgruppe, die sich den Vorsatz nahm mit dem Rauchen aufzuhören. Ich hatte das ja schon mal im November versucht, aber natürlich aufgrund des hohen Stresspegels wieder zur Zigarette gegriffen. Bla, bla, bla…Stress haben viele, ja. Natürlich habe ich auch geraucht, wenns stressig war. Aber ja vor allem weil das liebe Nikotin meinem Belohnungszentrum im Gehirn mit jeder Zigarette mentale Orgasmen besorgte.  Lies weiter!

27. Dezember 2010
von DasAsti
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Soundtrack 2010 – Spiel mir dein Lied, ich sage Dir wer Du bist

2010 war irgendwie zum Pandas melken. An den Jahresanfang kann ich mich nicht mehr richtig erinnern. Der Sommer ist noch recht gut hängengeblieben. Da war ja einiges los. War eben auch die Zeit wo ich ein bisschen mehr freie Zeit hatte bzw. mir ein bisschen mehr freie Zeit nahm. Veränderung und so. Eine Sache hab ich allerdings nicht in die Wege geleitet, auch wenn ich mir das vorgenommen hatte. Stattdessen verphallustierte ich mich mal wieder. Da war der Sommer dann auch schnell wieder vorbei. Lies weiter!

22. Dezember 2010
von DasAsti
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Lake-Ansichten: Zurück nach DinsLAKEn – Aber bitte unmobil

Der RE1 Richtung Düsseldorf hat laut Internet 17 Minuten Verspätung und erreicht genau mit dieser Verpätung den Duisburger Hbf. Der Zug ist total überfüllt. Der Dinslakener quetscht sich mit Mühe noch zwischen Türe und übrigen Reisenden in den Zug. Von vorne drückt ein weiterer Reisender den Dinslakener immer weiter in die Menge. Weil der Zug total überfüllt ist schließen die Türen nicht mehr. Der Mitreisende drückt die Tür von Hand zu.

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21. Dezember 2010
von DasAsti
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Lake-Ansichten: Geschichten eines Bahnreisenden im Knotenpunkt vom Pott und Land

„Dinslaken? Ich dachte, dass wär ganz woanders.“ Nein, Dinslaken ist ganz nah. Es grenzt südlich an Duisburg-Walsum und an Oberhausen und vereint in seinen 47,68 km² ein wenig Ruhrgebiet-Charme mit ländlichem Niederrhein-Flair. Besondere Bedeutung bekommt die Zugehörigkeit zum Kreis Wesel. Doch mehr dazu an anderer Stelle. Lies weiter!

29. November 2010
von DasAsti
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It’s all about the hype

Ich bin neidisch, wie andere schreiben. Ich bin neidisch, wie andere sich ausdrücken. Wie andere sich geben. Wie sie Kontakt zu anderen aufnehmen. Wie sie es schaffen, den Kontakt so gestalten und zu halten. Ich bin neidisch auf die Art, wie andere denken können. Wie sie so hübsch akademische Texte verfassen können. Wie sie akademische Onanie praktizieren. Toller Begriff. Hab ich irgendwo aufgeschnappt. Ich weiß gar nicht mehr wo. Hab ich also geklaut. Hab ich nicht selber ausgedacht. Lies weiter!

7. November 2010
von DasAsti
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„Lach doch mal!“

Hat bestimmt jede Frau schon einmal gehört. Das sagen Männer manchmal. Besonders in Feier-Lokalitäten, denn schließlich gehen wir raus um Spaß zu haben, uns zu freuen, erweiterte Ringel-Rangel-Rose-Tänzchen aufzuführen und natürlich auch, um sich an den sympathischen Menschen zu erfreuen. Denn wir alle wollen ja glücklich sein, ganz besonders in der Freizeit. Und diejenigen, die dann nicht so glücklich wirken, aus welchen Gründen auch immer, die versucht man mit einem verbalen Tritt ein wenig aufzumuntern. Lies weiter!

1. November 2010
von DasAsti
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Wortkollaps: Ausbekommen gekriegst!

An Halloween drehen die Leute anscheinend durch. Ich zelebriere das ja nicht, es ist einfach eine Gelegenheit um auszugehen. Dieses Jahr eben mal an einem Sonntag. Schon erstaunlich wie sich die Leute mit ihren Kostümen Mühe geben. Bei manchen setzt allerdings auch das Hirn zombie-mäßig aus. Das war mir im letzten Jahr schon aufgefallen: Eier auf Busse werfen. Als ich in den Bus gestiegen bin, um zum Duisburger HBF zu fahren, da war der Bus schon ordentlich vollgeseichert. Während der Fahrt flogen noch 2 Eier an den Bus. Verrückt.

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25. Oktober 2010
von DasAsti
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Liebe als Kommunikationsmedium – Epische Betrachtung einer Sommerliebe, die nur auf weiblicher Seite und zudem nur digital und mental existierte

Liebe: Liebe fungiert – nach Luhmann – in der heutigen funktional ausdifferenzierten Gesellschaft in erster Linie als „symbolisch generalisiertes Kommunikationsmedium“, das unwahrscheinliche Kommunikation wahrscheinlich machen soll. [Quelle: Wikipedia] –> Das find ich witzig! Warum? Lies einfach mal weiter, auch wenns episch wird.

23. Oktober 2010
von DasAsti
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Die Nacht ist doch noch jung – Ja, ich aber nicht!

Es heißt ja: Man ist so alt, wie man sich fühlt. Im Moment fühl ich mich wie Asti Asbach. Ich häng hier wie ein Schluck Wasser in der Kurve über der Tastatur und habe körperliche Beeinträchtigungen. Ich kann nicht richtig auftreten, weil mir die Fußballen schmerzen (von den Zehen mal ganz zu schweigen).
Um das gleich klar zustellen: Hinter mir liegt keine klassische Partynacht. Also, all das was man so allgemein damit assoziiert hab ich nicht gemacht. Kein besonderes vorglühen, kein beglühen und kein nachglühen. Nein, nein, ich war einfach nur auf einem Konzert. Aber die ganzen Umstände, die Umstände! Liebe Leute!
Lies weiter!